|
831 S., Format 17 x 24 cm, Hardcover, 32 sehr seltene Fotos (s/w und farbig) - Neben den persönlichen Angaben zu den Beliehenen werden auch der Kriegsschauplatz, weitere verliehene höchste Auszeichnungen, der letzte erreichte Dienstgrad, ob später in Bundeswehr oder österreichischem Bundesheer gedient und soweiter genannt. Akribisch wurden die Todesorte der Gefallenen lokalisiert und die Ortsnamen in die aktuelle amtliche Schreibweise geändert. So können diese nun mühelos auf modernen Landkarten gefunden werden. Das Werk wurde von Grund auf neu erarbeitet. Grundlage der Arbeit waren u.v.a. die überlieferten amtlichen Dokumente im Bundesarchiv und in der Deutschen Dienststelle (WASt). Besonders die Verleihungen in den letzten vier Wochen des Zweiten Weltkrieges wurden einer Einzelfallprüfung unterzogen und penibel von allen Seiten beleuchtet. Dabei konnte für rund 200 von der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger e. V. anerkannte Beliehene kein Nachweis gefunden werden bzw. kann nun durch Dokumente usw. belegt werden, daß die Verleihung abgelehnt worden war. Diese über 200 sind jeweils mit einer detailierten Erklärung separat aufgeführt. Diese Ritterkreuzträger sind mit Foto abgebildet: Farbig: Otto Brakat, Hugo Deventer, Josef Dörfel, Alfred Hartmann, Maximilian Jais, Kurt Klinger, Gerhard Lemke, Alfred Löffler, Franz Mosler, Alfred Nitsch, Johannes Naumann, Karl Österreicher, Heinrich Ofenloch, Hans Romott, Alfred Schreiber, Leopold Wenger, Franz v. Werra, Franz Wurdak - S/W: Heinz Bundesmann, August Dempke, Friedrich Förster, Wilhelm Junge, Wilhelm Kempke, Heinz Kirchner, Hans Kürsten, Kurt Lieske, Wilhelm Mink, Günther Rambow, Gerhard Reichwald, Heinrich Roßbach, Walter Riedel, Heinz Schmekel.
Autor: Veit Scherzer
|